Wasserentkalkungsanlagen sorgen durch das Ionenaustauscherverfahren durch weiches Wasser. Dieses Verfahren kann messbar nachgewiesen werden. Man senkt die Wasserhärte auf ca. 3-8° dH. Eine geringe Resthärte gilt als vollkommen unproblematisch und es entstehen keine Kalkablagerungen mehr. Dieses Verfahren basiert auf einer chemischen Reaktion. Man benötigt dafür in regelmäßigen Abständen eine gewisse Menge an speziellem Enthärtersalz. Eine gewöhnliche Wasserentkalkungsanlage für eine große Familie benötigt im Monat nicht mehr als 5 - 10 kg Salz. Der nutzen ist dagegen sehr groß. Man spart Energie, da sich keine isolierenden Kalkschichten auf heißwasser Elektrogeräten bilden. Der Wasch- und Putzmittelverbrauch kann um etwa die Hälfte verringert werden. Kalkschutzmittel fallen komplett weg. Somit spart man sich mehr Geld ein, als man für den Betrieb einer Entkalkungsanlage ausgibt.
|